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              Erläuterungen zur Angelstrecke Schleuse

 

 

 

Die Pachtstrecke beginnt 200 m oberhalb der Schleusebrücke in Zollbrück                                            (ungefähr in der Höhe des Parkplatzes). Das Ende der zu beangelnden Strecke                                                   ist der Eisenbahnviadukt kurz vor dem Zusammenfluß mit der Werra.

 

Unterbrochen wird die Fließstrecke von einem Wehr mit angeschlossener                                                      Fischtreppe kurz vor Kloster Veßra. An einem Seitenwehr wird durch Schütze                                                      die Wasserentnahme geregelt, die zur Stromerzeugung im Wasserkraftwerk des                                              Museums benötigt wird. Hier ist ein guter Einstieg, um sich die Schleuse                            anzusehen oder das Angeln zu beginnen.

 

Vor 1990 gehörte die Strecke zum DAV. Eine Bewirtschaftung erfolgte nicht, da                                              die Strecke bis Zollbrück als Sicherheitszone für die Binnenfischerei, speziell der                              Forellenmastanlage Themar, eingerichtet war. Durch diese Sperrmaßnahme war                                                seit 1979 schon die Möglichkeit gegeben, dass sich ein durch Menschen nicht                                            beeinflusster Bestand an Fischen entwickeln konnte. Zur Wendezeit wurde vom DAV                                     einmal ein Besatz an Regenbogenforellen durchgeführt.

 

Am 06.12.1993 wurde die Fischereigenossenschaft Kloster Veßra - Ehrenberg -

Grimmelshausen gegründet und die Strecke wurde das erste Mal zur Pacht aus                                       geschrieben. Da ich damals Besitzer der Forellenmastanlage war, bewarb ich mich                                         1994 um die Pacht und bekam den Fischereipachtvertrag für die Schleuse. 

 

 

Durch die Pacht waren und sind meine Vorstellungen über eine naturnahe Bewirt -                                      schaftung der Schleuse weiter verfolgbar. Jedes Jahr wird eine begrenzte Anzahl                                              von Angelkarten herausgegeben. Ein Fischbesatz wurde und wird nicht                                         durchgeführt. Dies ermöglicht, die durch die Schutzstrecke in der DDR entstandene                      Naturbelassenheit weiter fortzuführen. Es entwickelte sich in den Jahren ein eigener,sich                                selbst reproduzierender Fischbestand. Die Regenbogenforelle wurde von der Bachforelle                     verdrängt, welche jetzt der Hauptfisch in der Schleuse ist.

 

Siehe : Fangergebnisse   

 

Nach Ablauf des ersten Pachtvertrages, erhielt ich am 13.12.2006 einen neuen Fischerei -                pachtvertrag für die Angelstrecke. Die Laufzeit des Vertrages beträgt 12 Jahre und                                         endet am 31.12.2019.                                  

                                                                                                                                                                                

 

Es ist dadurch möglich, die Schleuse auf  diesem Streckenabschnitt                                                       weiterhin zu schützen.  

 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen                  

 

Ulrich Jensen